Freitag,25.Mai: Support von Rhoads im Monkeys

Für ein kulturelles Highlight der ganz besonderen Art kommen Rhoads, die Band von unserem Schlagzeuger Peter, aus dem bayrischen Ammerseeidyll ins dreckige Herz der mittelhessischen Kleinprovinz mit Tönen die mehr können als das Pop C Dur.
Vielmehr verspricht Rhoads eine perfektionistisch verarbeitete Kunst in stimmiger, musikalischer Mischung aus Trip Hop, Progressive, Electronica und Jazz.
www.rhoads.de

 

 

Das Vorprogramm hierfür kommt aus dem Hause elephant toilet:

experimentelles Bühnenwerk mit Solonummern sowie Tante Doktor, unser neues Singer Songwriter Projekt.

Nach dem Konzert wird vom Duo DrUbel-Ol´brich richtig dufte aufgelegt.

Freitag, 25.05.2012, Monkeys, Liebigstrasse 19, Gießen
Einlass: 19 Uhr
Eintritt Doors: 5 Euro
Vorverkauf bei Lehmanns: 4 Euro

 

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Auftritt in Offenbach

Alle an der medizinisch-akademischen Ausbildung beteiligten werden nicht müde zu betonen:
Möglichst viel Praxis schon während des Studiums!

Und obwohl die Primärprävention ein (leider völlig vernachlässigter) Teil der ärztlichen Praxis ist, wird nicht ganz klar, ob wir mit dieser Forderung eine Abordnung von uns hinter den Schreibtischen hervorlocken konnten, um sich am Samstag, den 28. April 2012 rund ums Offenbacher Rathaus beim Präventionstag Diabetes der Landesärztekammer Hessen zu tummeln.

Völlig klar dagegen ist: Gesunde Ernährung ist der Schlüssel einer jeden Diabetesvorbeugung!
Daher werden die Töpfe zischen und die Pfannen rotieren bis das Ergebnis in einem ausgewogenes und wohlbekömmlichen Menu harmoniert.
Von gewohnt mental leicht verdaulichen kurzkettigen Gedankenhydraten reich an O-L-B Gruppen bis hin zu nachhaltig wirkender ballaststofreicher Großhirnkost von Genie Oliver wird vieles dabei sein.
Um ein allzuschnellen Anstieg des psychischen Insulinspiegels zu verhindern reichen wir dazu Hans-Käs´ mit Musik und Köttnizbullar, anbei frisches vom Becker. Bei diesem ganzen Sud hoffen wir dann das für jeden was dabei ist!
Das Buffet öffnet ab 11:45 Uhr. Greifen Sie zu.

Das Gesamtprogramm und weitere Informationen der LÄK Hessen zum Präventionstag in Offenbach

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Vielen Dank, Cottbus!

In den späten Sonntagabendstunden war klar: Wir mussten alle wohlbehalten zurückgekehrt sein. Wir standen … an der (verschlossenen) Schranke in der Frankfurter. Gießen hat uns zurück.

Der vorherige Abschiedsabend ließ uns zwar noch in reduziertem Allgemeinzustand in den Sitzen hängen, aber das machte uns gar nichts aus. Das Wochenende klang in allen nach. Sowohl kulinarisch, in Form von reichlich lokalem Gerstensaft, einem großartigen Hotelfrühstücksbuffet und dem wohl bestem Döner der Republik, als natürlich auch künstlerisch.

Auf den Tag genau ein Jahr nach unserer Premiere im Uni-Hauptgebäude hatten wir also unser erstes großes Auswärtsspiel, und das noch vor vorrangig Nicht-Medizinern. Hierbei hätten wir uns für die Kürze unserer Existenz und der Größe unserer Gruppe nicht besser schlagen können, wie uns von vielen Seiten konstatiert wurde.

Ein Riesen-Dankeschön hierfür gilt vorrangig den Festivalveranstaltern, insbesondere Andreas Gaber. Angefangen beim piekfeinen Hotel, über die stimmungsvolle Spielstätte mit den vielen helfenden Händen darin, über die professionelle Rahmenprogrammgestaltung bis hin zu den unkomplizierten Hilfestellungen des ganzen Orga-Teams – Alle verfügbaren Daumen hoch! Den sprichwörtlichen Sack Flöhe zu hüten wäre sicherlich ein leichtes gewesen in Anbetracht dem Einfall der 24 Gießener Halbstarken ins beschauliche Cottbus.

Den anderen Jungkabarettisten dort bei der teilweise schon sehr professionellen Arbeit zuzusehen und uns danach in langen, alkoholseligen Gesprächen auszutauschen, hat uns nicht nur inspiriert, sondern auch in dem Vorhaben bestärkt, mit unserem Projekt weiterzumachen und dabei noch besser zu werden.
Weil es viel Spaß gemacht hat.
Weil es viel Spaß macht.
Danke, Cottbus!

Karl-Heinz Flescher “Gießen du Wurst”


Prototyp-Hesse und Albtraum-Patient Karl-Heinz Flescher aus dem Premierenprogramm singt über seine mittelhessische Heimatstadt. Die elephant toilet -Band macht den groove, das elephant toilet -Ensemble und Freunde bringen Leben ins Video.

Und jetzt alle: “Gießen du bist keine Perle,…

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Bild bei Britta

Es ist amtlich: Unsere rastlose Arbeit hat uns den ersten Preis beschert!

Jugend forscht?
Deutscher Comedy Preis?
Gar der Nobelpreis?

Nein! Viel Besser. Dieses Bild hängt nun riesig und an prominenter Stelle in der besten Kneipe Gießens.

Wir fühlen uns hoch geehrt.
Vielen Dank Britta und dem Sowieso Gießen. Dafür, dass es euch gibt!

Bild by Britta

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Der Elefant geht auf Reise

elephant toilet ist Teil des Programms beim bundesweiten Studenten- Kabarettfestival Ei(n)fälle im Januar 2012 in Cottbus.

Seit 1996 treffen sich dort alljährlich studentische Kabarettformationen aus ganz Deutschland, der Schweiz, aus Österreich und aus Polen um gemeinsam eine Woche lang zu spielen, zu reden und zu trinken.

Am Freitag, den 20. Januar 2012 treten wir dort um 19.30 Uhr im Konservatorium auf. Unter dem Titiel “Endstation Cottbus” werden dort Teile unserer beiden Programme in komplett neuem Gewand gezeigt.

Wir freuen uns schon sehr!

Den offiziellen Blog zum Festival gibt es hier.

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Presseerklärung zum Kabarettfestival Ei(n)fälle

Arzt-Patienten-Interaktionen, Krankenhäuser, Quacksalber und Halbgötter, Erfolge und Niederlagen in einem Kampf der letztlich immer verloren geht – die moderne Medizin und ihre Arbeit in den Grenzbereichen des Lebens zeigen viele Symptome, die bei geeigneter Untersuchungstechnik nicht todernst, sondern lebenslustig auftreten. Tragik ist Komik in Spiegelschrift. Aus scheinbarer Aussichtslosigkeit keimt beim Perspektivenwechsel Hoffnung.
2010 von vier Gießener Medizinstudenten ins Leben gerufen, denen Kreativität und Reflexion in ihrem Studiengang deutlich zu kurz kamen, verbreitete sich die Idee eines Medizinerkabaretts epidemisch auch unter den Kommilitonen. Heute findet sich unter dem Namen „elephant toilet“ ein passioniertes Bühnen- Ensemble samt Band, welches frech, witzig und politisch seine Zunft und deren Rahmenbedingungen diagnostiziert. Messerscharf werden skurrile Absurditäten und alltägliche Realsatire, frisch geliefert aus dem Alltag ihres Studiums, der akademischen Forschung und von den ersten Schritten ihrer klinischen Arbeit, seziert und durchleuchtet.
Inzwischen haben mehr als 2.500 begeisterte Kollegen und Nicht-Mediziner die 15 Mit-Elefanten bei restlos ausverkauften Auftritten über die Kabarettbühnen stampfen sehen. Die hierbei gemachten Erfahrungen möchten die Nachwuchs- Doktoren nun nutzen, um auch außerhalb ihrer Heimat die Botschaft zu überbringen:
Nimm dein Leben nicht so ernst, du kommst da sowieso nicht lebendig raus!

„Dass die »Elefanten« keine unbeschriebenen Blätter sind, war nicht zu übersehen: Mit Hingabe tanzten, sangen und spielten die Darsteller und rissen nicht nur Eingeweihte und Experten mit. Nach der großartigen Vorstellung hielt die Zuschauer nichts mehr auf den Stühlen – Standing Ovations bis zur Überdosis.“
- Gießener Allgemeine -

„Insgesamt ein tief reichender Blick unter die Oberfläche des Medizineralltags und feines und durchaus politisches Kabarett, das am Ende nur eine Frage offen ließ: Wann gibt es das nächste Programm?“
- Gießener Anzeiger -

Weitere Informationen, Videos, Fotos und unnütze Gesundheitstipps gibt es auf der Homepage elephant-toilet.com, bei facebook und im studiVZ

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Flescher Musikvideo Release Party

Karl Heinz Flescher stellt seinen Gießen Hit “Gießen, Du Wurst” auf einer unvergesslichen Single Release Party  am 19.11. ab 22 Uhr im Monkeys Gießen Bahnhofstr vor.

Zur facebook -Gruppe der Party inclusive kurzem Vorabvideo geht es hier

Seid live dabei wenn es heißt:

LISCHER FÜR AALLLEE!!!
(Aber nicht so wörtlich zu nehmen. Am 19. des Monats hat der Flescher seine Stütze meist eh schon versoffen)

 

  • Justus L. aus G. : “Wer zur Hölle ist Karl-Heinz Flescher?”

Als Ärzteschreck dem Premierenprogramm entsprungen, treibt Karl-Heinz Flescher als geborener Kleinstadt-Macho mit bestem hessischen Dialekt schon seit dem Frühjahr 2011 sein Unwesen.

Der passionierte Müßiggänger und Mitfünfziger bringt mittlerweile hauptberuflich nicht mehr nur die ihn behandelnden Mediziner zur Weißglut. Der bauchbetonte Licher-Freund mit dem Charme einer Melone erfüllte sich unlängst einen Jugendtraum und sang einen Song samt Video ein. Sogar “sei Mudder”, bei welcher er noch immer unterm Dach haust, konnte er dazu bringen, extra für seinen ersten Hit zum Saxophon zu greifen.

Das Ergebnis präsentiert sich nun in Form einer Hommage an seine Heimatstadt: “Gießen, Du Wurst”

Möge Liebig ihm gnädig sein…

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